Was für Mao Zedong ein Traum blieb, nämlich per Bahn von China nach Tibet zu reisen, ist heute dank technischer Höchstleistungen zur Realität geworden. Auf einer Länge von 1142 Kilometern und 4000 Höhenmetern winden sich die Gleise der kürzlich eröffneten höchsten Bahn der Welt von der Stadt Gomud in der Provinz Qinghai zur tibetischen Hauptstadt Lhasa.
 
Der China-Spezialist CAISSA Touristic bietet am 21. September und 5. Oktober 2007 Rundreisen an, die dieses einzigartige Erlebnis einschließen. Im Zugwagen erster Klasse werden während der Fahrt von Xining nach Lhasa sagenhafte, mythenumwobene Berge im Himalaya, bedeutende Klöster und Tempel in Shigatse und Gyantse passiert und besichtigt. Auch der Sommerpalast des Dalai Lama, dessen "Juwelengarten" Norbulingka von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, stehen auf dem Programm.
 
Ausgangspunkt der 18-tägigen Reise ist Peking. Hier stehen drei Tage zur Verfügung, um die vielen Sehenswürdigkeiten vor dem Ansturm im Olympiajahr 2008 kennen zu lernen. Danach geht es weiter zur berühmten Terrakotta-Armee in Xian und auf der höchsten Bahnstrecke der Welt quer durch Tibet.
 
Gigantische Hochhäuser, pulsierendes Leben auf der Prachtpromenade Bund und grelle Neonlichter wie in Las Vegas stehen in der Millionenmetropole Shanghai, letzte Station der Tour, im krassen Gegensatz zu den Bilderbuchlandschaften im Himalaya. 
 
CAISSA Touristic bietet die kontrastreiche Reise ab 2.899 Euro an, inklusive der Linienflüge von Deutschland nach Peking und zurück von Shanghai, Besichtigungsprogramm mit deutschsprachiger Reiseleitung sowie Unterkunft mit Halbpension in Drei- und Viersternehotels.

 

 


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